01.02.2024 Liebe Leserinnen, liebe Leser,
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hr Sinfonieorchester


Februar 2024


Liebe Freunde des hr-Sinfonieorchesters,

im Februar gibt es bei uns fast alles doppelt: Wir spielen je zwei Junge Konzerte und zwei hr-Sinfoniekonzerte in der Alten Oper, außerdem zwei Konzerte beim »cresc…«-Festival und auch zwei Kammerkonzerte in Hessen.

Gemeinsam mit dem Ensemble Modern veranstalten wir vom 16. bis 25. Februar die siebte Auflage unseres Festivals cresc… – Biennale für aktuelle Musik Frankfurt Rhein Main, mit vielen hochkarätigen Gästen unter dem Motto »Fadenspiele« in Frankfurt und Umgebung. Das hr-Sinfonieorchester gestaltet dabei zwei aufeinanderfolgende Abende im hr-Sendesaal: Am 16. Februar das Eröffnungskonzert zusammen mit dem Ensemble Modern unter der Leitung von Sylvain Cambreling und tags darauf das »Forum N« mit Lawrence Power (Viola) und Stefan Asbury (Leitung).

An gleicher Stelle bieten wir am 22. Februar einen besonderen Leckerbissen (nicht nur) für Cineasten: Filmmusik-Experte Frank Strobel dirigiert das hr-Sinfonieorchester bei der Live-Aufführung der neu instrumentierten Original-Musik zu »Der heilige Berg«, Arnold Fancks dramatischem Stummfilm-Klassiker aus dem Jahr 1926 mit Leni Riefenstahl und Luis Trenker.

Doch auch in unseren Konzerten in der Frankfurter Alten Oper können Sie zwei hochinteressante Abende erleben – mit der Dirigentin Susanna Mälkki und einem Konzert für die uralte chinesische Mundorgel Sheng am 9. Februar sowie mit Chefdirigent Alain Altinoglu und dem phänomenalen jungen Klaviervirtuosen Alexander Malofeev am 29. Februar (und am 1. März).

Suchen Sie sich das Passende aus unserem reichhaltigen Monatsangebot aus – wir freuen uns auf Sie!

Ihr
Michael Traub
hr-Musikchef


WU WEI
© Klaus Hinrich Stahmer 

»Der Feuervogel« und ein Sheng-Virtuose im hr-Sinfoniekonzert

Eine 3.500 Jahre alte chinesische Mundorgel, drei Altarbilder aus dem frühen 16. Jahrhundert und ein mythologischer Feuervogel, mehr ein magisch-göttliches Prinzip als eine reale Gestalt: Aus diesen sphärisch-archaischen Zutaten ist ein Konzertprogramm von superbem Klangreiz zusammengesetzt. Mit dem Sheng-Virtuosen Wu Wei unter der Leitung von Susanna Mälkki können Sie es am Freitag, 9. Februar in der Alten Oper Frankfurt erleben.

TUNG-CHIEH CHUANG
© Marco Borggreve

Junges Konzert: Planet Earth

Wie haben die vier Elemente Erde, Feuer, Luft und Wasser die Komponisten über die Jahrhunderte hinweg musikalisch inspiriert? Dieser Frage geht unser von Jennifer Sieglar moderiertes Junges Konzert für Jugendliche ab 14, Studierende und Auszubildende am 1. Februar um 19 Uhr in der Frankfurter Alten Oper mit Werken vom Barock bis zur Filmmusik des 21. Jahrhunderts nach.

SUSANNA MÄLKKI
© Simon Fowler 

Zauberkunst mit Susanna Mälkki


Zwei berühmte Orchesterwerke der »Klassischen Moderne« aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, die beide ihre Inspirationsquellen außerhalb der Musik haben, stehen auf dem Programm des Jungen Konzerts am 8. Februar mit der finnischen Dirigentin Susanna Mälkki.


SYLVAIN CAMBRELING
© Marco Borggreve

Eröffnungskonzert »cresc…«-Festival 

Mit seinen sechsteiligen »Les Espaces Acoustiques« schuf Gérard Grisey in elf Jahren Arbeit ein Schlüsselwerk des späten 20. Jahrhunderts, bei dem jeder Abschnitt den akustischen Radius des vorangegangenen erweitert. Gemeinsam mit dem Ensemble Modern spielen wir diese monumentale Komposition unter der Leitung von Sylvain Cambreling zur Eröffnung der siebten »cresc…«-Biennale im hr-Sendesaal in Frankfurt am 16. Februar.

LAWRENCE POWER
© Giorgia Bertazzi

Coptic Light

Unser zweiter Beitrag zu »cresc…«, der vom hr-Sinfonieorchester mitveranstalteten »Biennale für aktuelle Musik«, ist zugleich das erste Saisonkonzert unserer Reihe »Forum N«. Als Solist in Sofia Gubaidulinas Violakonzert ist dabei am Samstag, 17. Februar der britische Bratschist Lawrence Power zu Gast. Dessen Landsmann Stefan Asbury dirigiert außerdem Werke von Tania León, Morton Feldman und George Benjamin.

ALBERT-SCHWEITZER-SCHULE
© Albert-Schweitzer-Schule Alsfeld 

Kammerkonzert in Alsfeld

Mit einem reizvollen französischen Harfen-Programm bereichert das hr-Sinfonieorchester in dieser Spielzeit am die Konzertreihe »Alsfeld Musik Art«: Zu hören ist am Sonntag, 18. Februar um 17 Uhr Kammermusik von Saint-Saëns, Fauré, Debussy und Ravel.

LATIN PALACE CHANGÓ FRANKFURT
© Latin Palace Changó 

Kammerflimmern: Brahms im Salsa-Tempel

Am 20. Februar kommt es im Rahmen unserer besonderen Konzertreihe »Kammerflimmern« einmal mehr zu einem ungewöhnlichen Aufeinandertreffen von Musik und Location: Die beiden klangsatten Streichsextette des großen deutschen Romantikers Johannes Brahms erklingen im Latin Palace Changó im Frankfurter Bahnhofsviertel mit seiner funkelnden Bar-Szenerie unter südamerikanischen Palmen.

DER HEILIGE BERG
© Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung 

Musik und Film

Bergfilm-Pionier Arnold Fanck drehte 1926 einen dramatischen Stummfilm mit einzigartigen Bildern über die Freundschaft zweier Bergsteiger, die sich in die gleiche Frau verlieben. In den Hauptrollen: Leni Riefenstahl, Ernst Petersen und Luis Trenker. »Der heilige Berg« ist am 22. Februar im hr-Sendesaal Frankfurt erstmals wieder mit seiner eindrucksvollen Original-Begleitmusik von Edmund Meisel zu erleben – live gespielt vom hr-Sinfonieorchester unter der bewährten Leitung des Filmmusik-Experten Frank Strobel.

BACH-HAUS BAD HERSFELD
© Johann-Sebastian-Bach-Haus

Barockes in Bad Hersfeld

Im osthessischen Bad Hersfeld gestalten hr-Solo-Oboist José Luis García Vegara und sein Kollege Theo Plath (Solo-Fagott) zusammen mit der Cembalistin Eva Maria Pollerus am letzten Sonntag des Monats ein facettenreiches Trio-Konzert mit Werken von Couperin, Telemann, Händel und Quantz.

ALEXANDER MALOFEEV
© Xenie Zasetskaya

hr-Sinfoniekonzert: Rachmaninow und Schostakowitsch 

Maximal in allen Parametern sind die orchestralen Mittel, die Schostakowitsch in seiner 4. Sinfonie anwandte. Mit dieser ins Extreme aufgeladenen Komposition setzt Chefdirigent Alain Altinoglu am 29. Februar und 1. März seine Schostakowitsch-Reihe fort. Für den virtuos-spielerischen Kontrapunkt sorgt dabei der umjubelte junge Pianist Alexander Malofeev als versierter Rachmaninow-Interpret.


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